Selbst prüfen
Ist das echt? Der Check für verdächtige Nachrichten und Anrufe
Margarete hat eine Nachricht bekommen, die sie stutzig macht. Ist das wirklich ihre Bank? Bevor sie irgendetwas tut, geht sie die Fragen in Ruhe durch.
Sie haben eine merkwürdige Nachricht bekommen, oder jemand hat seltsam angerufen? Beantworten Sie ein paar kurze Fragen. Am Ende sagen wir Ihnen klar, was wir an Ihrer Stelle tun würden.
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Ist schon etwas passiert – Geld überwiesen oder Daten verraten? Dann hilft unser Notfallplan nach einem Betrug. Bei akuter Gefahr: 110.
So werten Sie Ihre Antworten aus
Wenn Sie auch nur eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, sollten Sie nichts überweisen, keine Codes weitergeben und auf keinen Link tippen. Prüfen Sie die Sache in Ruhe über einen Weg, den Sie selbst wählen – zum Beispiel mit einem Anruf unter einer Nummer, die Sie schon kennen. Fragen nach Code, PIN, TAN oder Passwort sind immer ein Warnsignal.
Ist schon etwas passiert? Dann hilft der Notfallplan nach einem Betrug. Bei akuter Gefahr: 110.
Quellen
Die Fragen und Empfehlungen stützen sich auf diese Quellen. Stand: 1. November 2026.
- Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Schockanrufe
- Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Vorsicht vor falschen Enkeln (Enkeltrick)
- Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Betrug durch falsche Polizisten
- Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Messenger-Betrug
- Sperr-Notruf 116 116 e.V.: Pressemeldung: Der Sperr-Notruf 116 116 ruft niemals an (26.11.2024)
- Verbraucherzentrale: Paketdienst-SMS: Vorsicht, Abzocke!
- Bundesnetzagentur: SMS- und Messenger-Spam-Varianten
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Betrug durch gefälschte Telefonnummern und E-Mail-Adressen
- WhatsApp-Hilfebereich: Verifizierungscode erhalten, ohne ihn angefordert zu haben
Dieser Check ist eine Orientierungshilfe. Er kann nicht sicher feststellen, ob eine Nachricht echt ist, und ersetzt keine Beratung.